Olli gegen die Bahn

Bahn-Mitarbeiter kaum in der Kritik

 

Lang ist das letzte Update her, doch die „Himmel, Arsch und Bahn“-Produktion steht keinesfalls still. Produzent Olli Neumann sattelte in der Zwischenzeit sein Auto, um zwei Interviews in Braunschweig und Köln aufzunehmen. Mit dabei, seine Canon EOS 600d, die als Filmkamera zum Einsatz kommt. Doch nicht alles klappte auf Anhieb: „Beim ersten Interview in Braunschweig gab’s ein paar Probleme mit dem Ton“, so Neumann. „Die konnten aber glücklicherweise gelöst werden, sodass das Material doch verwendet werden kann.“
Danach ging’s weiter nach Köln, wo die Technik dann auch mitspielte. Trotzdem gibt es in diesem Bereich noch Luft nach oben: „Bisher musste eine ausrangierte Tischlampe für die Beleuchtung herhalten“, erklärt Neumann. „Wirklich gut ist das aber nicht. Daher werde ich wohl noch eine Flächenleuchte anschaffen.“
Die könnte dann schon bei den nächsten Interview-Terminen zum Einsatz kommen: Dieses Mal führt die Reise nach Jena und Kassel – und das, obwohl es sich um eine Low-Budget-Produktion handelt. Neumann: „Die Fahrerei ist okay, und finanziell ist das auch noch zu machen.“ Was tut man nicht alles für eine verrückte Filmidee.
Die bisherigen Gespräche bargen jedoch besonders eine Überraschung: „Die Bahn-Mitarbeiter standen nicht so sehr in der Kritik, wie ich es erwartet hätte“, wunderte sich Neumann. „Offenbar weiß man, dass die einen schwierigen Job machen.“ Das Resultat: „Die richtigen Emotionen fehlen in den Interviews noch“, sagt Neumann. „Vielleicht liegt das aber auch an meiner Interview-Technik. An der muss ich noch feilen, möglicherweise kitzele ich dann noch mehr aus den Gesprächspartnern heraus.“

Ein Beitrag von Yannik.

 

Oliver Miska und Erik Risters im Interview mit Olli Neumann - Himmel, Arsch und Bahn!

 

Bewertung

1 Kelle2 Kellen3 Kellen4 Kellen5 Kellen (6 mal bewertet. Durchschnittsbewertung: 4,00 von 5)

Loading ... Loading ...

 

 

Einen Kommentar schreiben