In den letzten Wochen sind vermehrt Hinweise eingegangen das die Bahn Versuche zur Fahrtzeitoptimierung unternimmt. Nun liegt erstmalig ein Beweisfoto vor.

Diese Foto zeigt das die Bahn die Ein- und Ausstiegszeiten für die Züge der Deutschen Bahn auf unter 60 Sekunden drücken will. Nach den Genfer Konventionen ist das so genannte Speed Boarding für Personenverkehr mit Gepäck allerdings nicht erlaubt. Hier kam es in der Vergangenheit schon oft zu dramatischen Szenen. Gerade ältere Menschen und Zugbegleiter blieben, mehr als einmal, ganz oder teilweise auf den Bahnsteigen zurück.
Die Bahn sucht nun nach Möglichkeiten die Genfer Konventionen zu umgehen. Dabei denkt man unter anderem darüber nach, das Mitführen von Gepäck in Zügen der Deutschen Bahn ganz zu untersagen.
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Danke Pat für das Foto.
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Ihr hättet den Pfeil so anbringen sollen, daß das ‘nicht einsteigen’ verdeckt wird.
Haste wahrscheinlich Recht. Was man im Bild nicht sieht, da steht bereits ein ICE am Bahnsteig und der wird kaum über 20 Minuten zu früh sein.
Vielleicht hätte ich das “Bitte nicht einsteigen” ergänzen sollen: “Das schaffen Sie nicht!”
Oder “Bitte nicht einsteigen, wenn Sie über 60 Jahr alt sind, Gepäck mit sich führen oder im Schienenverkehr noch unerfahren sind!”
Das das ein Schreibfehler ist, kann ja überhaupt nicht sein bzw. ihr seht ja selber, dass da schon ein ICE steht vielleicht ist das tatsächlich der an der Anzeigetafel angezeigte…
Dazu kann ich nur sagen: Man sieht nur das was man sehen will!
Das dies ein Bedienfehler ist will ich doch wohl schwer hoffen. Ich werde meinen Informanten noch mal kontaktieren, um den genauen Sachverhalt zu klären.
Auf der ICE Strecke hält der Zug hier in Berlin-Spandau.
Der Bahnsteig ist nur da um auszusteigen. Ein Einstieg ist hier nicht vorgesehen.
schrecklich dieser vision..keine gepäck mehr zu mitnehmen bei der bahn…sehr schwer für behinderten…die bahn soll wieder staatsmonopol werden..da ist sicherer..und kein profitgier wie jetzt henry szymanski
Zurück in den Hände des Staates oder noch besser, Menschen in den Vorstand die NICHT auf Profit ausgerichtet sind, sondern auf Sinn. Der derzeitige Bahn-Vorstand ist altmodisch, hat keine Ahnung von Unternehmensführung (von Wirtschaft wahrscheinlich auch nicht), hat keinen Arsch in der Hose und jeder sorgt sich nur um seinen Status. Ist in der Politik und in anderen Unternehmen leider auch so.
Aber diese Art von Mensch stirbt langsam aus. Wird zwar noch ein paar Jahrzehnte dauern, aber ohne diese Pappnasen haben wir eine tolle gemeinsame Zukunft vor uns (abgesehen vom Klimawandel).
Passend dazu mein Buchtipp: DRIVE – Was wirklich motiviert.